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Ursula Hülsewig, geboren 1936 in Gelsenkirchen, hat ihr Zuhause  in Landscheid, wo sie auch ihre Radierwerkstatt und ihr Studio hat. Radierungen nehmen in der künstlerischen Arbeit von Ursula  Hülsewig neben Malerei und digitaler Druckgrafik einen bedeutenden Raum ein.

Sie studierte die Techniken des Tiefdrucks in der renommierten Kupferdruckerei Kätelhön, unterstützt durch ein Stipendium der aldegrever gesellschaft e.V. und der Stadt Köln. Bald danach begann sie ihre 35 Jahre andauernde Unterrichtstätigkeit bei der VHS Bitburg-Prüm und der Dr.-Hanns-Simon-Stiftung, im Haus Beda. Ihre Radierungen zeigen philosophisches Denken, pointiert durch surreale Bildeinfälle, so in der Reihe zu den »Seltsamen Formen der Wahrnehmung« oder in den Serien »Studien zur Wirklichkeit«, »Ontologische Collagen« und »Seinsformen«.

 

 

Viele verschiedene Ausstellungen und Präsentationen im In- und Ausland. 2013 erhielt sie den Kaiser-Lothar Preis, EVBK, Prüm und 2014 den First Prise Digital and Experimental Printmaking, Kazanlak, Bulgarien.